Annette bloggt

Mein Weg zu mehr Fairantwortung
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Essensplan KW 29/30

18. Juli 2020

Jetzt gibts mal wieder einen Essensplan! Denn: ich kann endlich wieder planen. Ich bin nämlich nicht glutenunverträglich (Gott sei Dank!). Die letzten Wochen hab ich also romprobiert und gemerkt, dass wenn ich wenig Weizen zu mir nehme (nicht täglich), dass es mir dann gut geht. Das heißt es gibt jetzt Dinkelbrot und Dinkelnudeln, und öfter Kartoffeln und Reis. Wunderbar 🙂

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Frauenquote

16. Juli 2020

Diese Woche fragte mich ein Kollege warum es die Frauenquote braucht. Ich habe ihm daraufhin 2 Fragen gestellt:

Welches Geschlecht haben heute die meisten Führungskräfte, Chefs, Inhaber, COOs usw? Seine Antwort: Männer.

Arbeitest Du lieber mit jemandem zusammen der Dir ähnlich ist (in Deinem Fall ausgeglichen, positiv, lustig), oder mit jemandem der das Gegenteil von Dir ist (in Deinem Fall hektisch, genervt, unausgeglichen)? Seine Antwort: jemand der mir ähnlich ist.

Ich hab dann gesagt, dass das allen Menschen so geht. Und dass darum die Menschen die entscheiden wer eingestellt oder befördert wird (meistens Männer) häufig jemanden einstellen der ihnen ähnlich ist, also einen Mann. Und darum braucht es die Frauenquote.

Ich erlebe die Quotierung (Frauenstatut) bei den Grünen meistens als positiv und bin froh einer Partei anzugehören, in der Frauen gleichberechtigt sind. In der CDU sind ja besonders junge Frauen in der Jungen Union gegen die Einführung der Frauenquote. Das ist für mich auch nachvollziehbar. Ich glaube in der Schule und im Studium ist die Benachteiligung nicht so stark spürbar. Erst nach einigen Jahren im Berufsleben, wenn man mehrfach übergangen wurde, und ein Mann vorgezogen wurde beginnt man die Benachteiligung zu spüren.

Ich habe von Heidi Kabel dieses schöne Zitat gefunden: Die Emanzipation ist erst dann vollendet, wenn auch einmal eine total unfähige Frau in eine verantwortliche Position aufgerückt ist.

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Tempolimit

14. Juli 2020

Oh, was für ein emotionales Thema das heute mal wieder ganz aktuell wurde…

Ich verteil mal ein paar Fakten, die ich spontan hierzu finde:

Bei einem Tempolimit in Deutschland von

  • 130 km/h können die Emissionen um 1,9 Mio. Tonnen CO2 sinken
  • 120 km/h können die Emissionen um 2,6 Mio. Tonnen CO2 sinken
  • 100 km/h können die Emissionen um 5,4 Mio. Tonnen CO2 sinken

Und zwar im Jahr.

Auf etwa 40% der Autobahnstrecken gibt es heute ein Tempolimit.

Durch ein Tempolimit würden leichtere Autos gebaut werden (da ein so großer, leistungsfähiger Motor nicht nötig wäre), was Material einsparen würde, und gleichzeitig den Verbrauch senken würde.

Ausser in Deutschland gibt es kein Tempolimit in diesen Staaten: den indischen Bundesstaaten Vanuatu, Pradesh und Uttar sowie Nepal, Myanmar, Burundi, Bhutan, Afghanistan, Nordkorea, Haiti, Mauretanien, Somalia und der Libanon. Also in allen mitteleuropäischen Staaten gibt es ein Tempolimit. Frankreich hat sogar im Juli 2018 das Tempolimit auf Landstraßen von 90 km/h auf 80 km/h verringert.

Mein Fazit: Ausserhalb von emotionalen Gründen gibt es meiner Meinung nach keinen plausiblen Grund gegen das Tempolimit.

Was spricht gegen ein Tempolimit? Freu mich auf Eure Meinungen!

Hier noch ein paar Links:

https://www.umweltbundesamt.de/themen/verkehr-laerm/verkehrsplanung/tempolimit#tempolimit-auf-autobahnen-

https://www.quarks.de/technik/mobilitaet/faq-tempolimits/

https://kfzsachverstand.de/lander-ohne-geschwindigkeitsbegrenzung/

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schämen

12. Juli 2020

Losung für Sonntag, 12. Juli 2020:

Du, Herr, bist gerecht, wir aber müssen uns alle heute schämen.
Daniel 9,7

Oh, das ist so eine spannende Losung heute! Und sie spricht mir aus dem Herzen. Tagtäglich gibt es Situationen in denen ich mich falsch verhalte, ich hartherzig gegenüber mir und meinen Mitmenschen bin, ich die Schöpfung nicht wertschätze, ich lieber den einfachen Weg wähle… Besonders im Hinblick auf meine Lebensweise, und die Konsequenzen davon fällt mir das immer wieder auf. Manchmal verschließe ich lieber die Augen vor Ungerechtigkeit als zu handeln.

Es erleichtert mich, dass der Herr trotzdem gnädig ist. Das tut gut, und gibt Kraft, Kraft dafür weiter zu machen.

Hier noch der gesamte Abschnitt aus Daniel 9

Ach, Herr, du großer und schrecklicher Gott, der du Bund und Gnade bewahrst denen, die dich lieben und deine Gebote halten! 5 Wir haben gesündigt, Unrecht getan, sind gottlos gewesen und abtrünnig geworden; wir sind von deinen Geboten und Rechten abgewichen. 6 Wir gehorchten nicht deinen Knechten, den Propheten, die in deinem Namen zu unsern Königen, Fürsten, Vätern und zu allem Volk des Landes redeten. 7 Du, Herr, bist gerecht, wir aber müssen uns alle heute schämen, die von Juda und von Jerusalem und vom ganzen Israel, die, die nahe sind, und die zerstreut sind in allen Ländern, wohin du sie verstoßen hast um ihrer Missetat willen, die sie an dir begangen haben. 8 Ja, HERR, wir, unsre Könige, unsre Fürsten und unsre Väter müssen uns schämen, dass wir uns an dir versündigt haben. 9 Bei dir aber, Herr, unser Gott, ist Barmherzigkeit und Vergebung

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